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Wer hat das Bild gemacht? H.R. Heilmann

Wie finden Bienen zum Nest zurück?

 

Wenn die Bienen aus dem Nest fliegen:

Dann müssen sie sich den Weg merken.

Sie müssen den Weg zurück finden.

Und sie müssen sich merken, wo es gutes Futter gibt. 

Das müssen sie erst üben.

Darum fliegen sie ein paar Mal los 

und untersuchen alles in der Nähe. 

Zum Beispiel: Bäume, Büsche oder Felder.

Sie merken sich, wie es dort riecht und wie es aussieht.

Wenn sie sich gut auskennen:

Dann sind sie Sammel-Bienen.

Sie fliegen dann jeden Tag zum Futter-Sammeln.

Sie sammeln süßen Blüten-Saft.

Den nennt man Nektar.

 

Wenn sie zu weit weg fliegen: Was machen sie dann?

Die Bienen achten darauf, wo die Sonne steht.

Die Sonne zeigt ihnen den Weg.

Wenn sie von Wolken verdeckt wird:

Dann können die Bienen trotzdem erkennen, wo die Sonne ist.

Die Sonne scheint ein bisschen durch die Wolken.

Die Bienen sehen dann Muster am Himmel 

Menschen können diese Muster nicht sehen.

 

Das Leben im Nest

Das Nest ist für das Bienen-Volk sehr wichtig. 

Ohne das Nest können sie nicht leben.

Die Königin und die Drohnen bleiben fast immer im Nest.

Sie können selbst kein Futter suchen. 

Darum werden sie von den Arbeits-Bienen gefüttert.

 

Die anderen Bienen sind Arbeits-Bienen.

Sie bleiben auch lange Zeit im Nest.

Fast ihr ganzes Leben lang.

Wenn sie jung sind, müssen sie im Nest verschiedene Arbeiten machen:

Das Nest sauber machen

Neue Waben bauen. 

        Das sind die Wachs-Platten im Bienen-Nest.

Die Bienen-Kinder füttern. 

        Sie heißen Maden, wenn sie aus dem Ei schlüpfen.

Den Eingang vom Nest bewachen. 

Erst wenn sie älter sind, werden sie Sammel-Bienen.

Dann fliegen sie zu den Blumen und den Blüten.

Sie sammeln den süßen Nektar und bringen ihn zum Nest. 

Aber draußen ist es sehr gefährlich.

Darum sterben viele Bienen beim Sammeln.

Zum Beispiel werden viele von Spinnen gefressen.

Die jungen Bienen bleiben im Nest. 

Dort sind sie in Sicherheit.

 

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