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Neue Bienen wachsen heran
Wer hat das Bild gemacht? H.R. Heilmann.

Für dieses Foto wurde der Deckel von den Zellen abgemacht.

So kann man die Köpfe von den Puppen sehen.

Sie zeigen alle in die gleiche Richtung.

Neue Bienen wachsen heran

 

Wenn die Bienen-Königin ihre Eier legt:

Dann legt sie jedes Ei in einen kleinen Raum.

Der Raum heißt: Zelle.

Die Zellen sind in den Waben.

Die Königin legt in jede Zelle 1 Ei.

Sie fängt in der Mitte von der Wabe an.

Dann werden immer mehr Zellen voll.

Aus den Eiern schlüpfen bald die Maden.

Wenn die Maden groß genug sind:

Dann machen die Arbeits-Bienen einen Deckel auf die Zelle.

So können die Maden in Ruhe zu einer Biene werden.

Die Maden spinnen einen sehr dünnen Faden.

Damit wickeln sie sich ein.

Jetzt heißen sie: Puppen.

Die Zeit als Puppe heißt: Puppen-Ruhe.

Die Puppen-Ruhe dauert eine Woche und eine halbe.

 

Das Nest heizen

Ein paar Zellen bleiben leer und offen.

Von dort aus können die Bienen das Nest warm machen.

Das machen die Bienen mit ihren Flügeln.

Sie bewegen die Muskeln in den Flügeln ganz schnell.

So werden sie ganz warm.

Sie werden so warm wie ein Mensch,

der hohes Fieber hat.

Und alles um sie herum wird auch warm.

Sie sind wie eine Heizung.

 

Bienen müssen gut zusammen arbeiten

Eine Arbeits-Biene kann keine Eier legen.

Das kann nur die Königin.

Sie kann die jungen Bienen aber nicht alleine versorgen.

Das kann das Volk nur zusammen.

Bei den Hunden kann man sagen:

Die Hündin bekommt Hunde-Babys.

Aber bei den Bienen muss man sagen:

Das ganze Volk bekommt junge Bienen.

Das ist etwas ganz Besonderes.

 


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